Alex Wiefel
7. Juli 2022

Adobe Experience Manager

Beim Adobe Experience Manager (AEM) handelt es sich um eine Software, die es erlaubt, digitale Inhalte zu verwalten und im Internet zu präsentieren. Auf diese Weise ist es möglich, den Aufwand für diese Tätigkeiten deutlich zu reduzieren. Darüber hinaus sorgt der Experience Manager für hochwertige Ergebnisse.

Adobe Experience Manager mit vielfältigen Funktionen

Der Adobe Experience Manager besteht aus mehreren einzelnen Programmen, die sich auch separat nutzen lassen. Dabei handelt es sich um das Content Management System Site, das Digital Asset Management System Assets sowie Forms – ein Programm für Webformulare und die Anmeldung auf einer Internetseite. Hinzu kommt ein Cloud Service, der es erlaubt, alle angegebenen Bereiche einfach und ortsunabhängig über die Cloud zu verwalten.

Content Management System Sites

Eines der wichtigsten Bestandteile des Adobe Experience Managers ist das Content Management System Sites. Damit können Internetseiten gestaltet werden, um Produkte, Dienstleistungen oder das Unternehmen als Ganzes zu präsentieren. Dabei sorgt es für eine Darstellung, die an unterschiedliche digitale Vertriebskanäle angepasst ist. Für die Erstellung und die Verwaltung der Inhalte sind keine speziellen IT-Kenntnisse notwendig. Deshalb kann jeder beliebige Mitarbeiter diese Aufgabe übernehmen. Darüber hinaus zeichnet sich die Verwendung von Sites durch eine hervorragende Effizienz aus, sodass für die Verwaltung der Seiten nur wenig Arbeitszeit erforderlich ist.

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Digital Asset Management mit Assets

Um ansprechende Seiten zu erstellen, sind hochwertige digitale Assets notwendig. Dazu zählen Fotos, Grafiken, Audio- und Videodateien sowie einige weitere Inhalte. Deren Erstellung und Beschaffung ist meistens mit einem hohen Aufwand verbunden. Deshalb ist es ratsam, die digitalen Assets aufzubewahren und für spätere Projekte wiederzuverwenden. Bei umfangreichen Inhalten ist hierfür jedoch eine Software für das Digital Asset Management notwendig. AEM Assets eignet sich hierfür sehr gut. Damit ist eine schnelle und einfache Verwaltung der Inhalte möglich. Darüber hinaus unterstützt das Programm die Anwender in vielen Bereichen. Beispielsweise ist eine Funktion für das KI-gestützte Tagging der Inhalte verfügbar. Das reduziert den Arbeitsaufwand für das Erstellen der Tags deutlich. Hinzu kommt eine einfache Bereitstellung der digitalen Assets.

Anmeldung und Formulare erstellen mit Forms

Formulare stellen einen wichtigen Teil vieler Internetauftritte dar. Für deren Erstellung und Auswertung sind jedoch umfangreiche Fachkenntnisse erforderlich. Auch für die Anmeldung auf einer Seite kommt häufig die Formulartechnologie zum Einsatz. In diesem Bereich ist besonders viel Vorsicht notwendig, da hierbei Fehler erhebliche Auswirkungen auf die Sicherheit haben. Mit Adobe Experience Manager Forms ist es jedoch möglich, Formulare und Anmelde-Felder schnell und einfach zu erstellen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Adobe Experience Manager Forms.

Praktischer Cloud Service für eine einfache Verwaltung

Zusätzlich enthält AEM einen praktischen Cloud Service. Dieser erleichtert die Verwaltung aller Inhalte deutlich. Darüber hinaus bietet er den Vorteil, dass die Anwender hierbei stets auf die aktuelle Version der Software zugreifen können. Das macht den Aufwand, der normalerweise für Aktualisierungen anfällt, überflüssig. Darüber hinaus ist es damit möglich, stets die aktuellen Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Die Cloud-native Architektur dieses Services erleichtert die Einführung und Erprobung neuer Technologien und führt damit zu einer hohen Innovationsgeschwindigkeit.

AEM und CQ5: Worin bestehen die Unterschiede?

Für den Adobe Experience Manager kommt manchmal auch die Bezeichnung CQ5 zum Einsatz. Daher fragen sich manche Anwender, was das genau bedeutet und worin die Unterschiede zum Experience Manager bestehen. Die Antwort darauf ist relativ einfach: Hierbei handelt es sich um eine Vorgängerversion. Diese Abkürzung steht für Adobe Communique 5. Der Hersteller hat die Software jedoch mit Einführung der Version 6 umbenannt.

Fazit

Der Adobe Experience Manager erleichtert die Verwaltung und die Präsentation digitaler Inhalte

Der Adobe Experience Manager erlaubt es, digitale Inhalte auf einfache Weise zu verwalten und zu präsentieren. Das sorgt für eine optimale Kommunikation mit den Kunden und für eine effiziente Informationsübermittlung. Darüber hinaus sorgt die Software durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz in vielen Bereichen für eine erhebliche Arbeitserleichterung.

Adobe Experience Manager

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FAQ

Was ist Adobe Experience Manager (AEM)?

Der Adobe Experience Manager (AEM) ist eine Software, die zur Verwaltung und Präsentation digitaler Inhalte dient. Hierbei vereint der AEM mehrere Programme unter sich, die allesamt dazu dienen, durch Cloudverfügbarkeit und eine einfache Benutzeroberfläche die Arbeit mit digitalen Inhalten zu erleichtern.

Aus welchen Anwendungen besteht der Adobe Experience Manager (AEM)?

Der Adobe Experience Manager (AEM) besteht aus den folgenden Anwendungen:

  • AEM Sites (Schnelle Erstellung von u.a. kommerziellen Internetseiten ohne IT-Know-How)
  • AEM Assets (Ablagemanagement digitaler Inhalte mit KI-gestützten Tagging)
  • AEM Forms (Formulare schnell und einfach ohne IT-Know-How erstellen)
  • AEM Cloud Service (SaaS mit Cloudinfrastruktur für optimale Effizienz und Verfügbarkeit)

Welche Vorteile bietet der Adobe Experience Managers (AEM)?

Der große Vorteil von Adobe Experience Manager (AEM) besteht darin, dass auch Benutzer ohne Programmierkenntnisse schnell und effizient digitale Inhalte erstellen und verwalten können. Zudem erleichtert es die Cloudinfrastruktur, schnell auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Des Weiteren entfallen lange Wartezeiten, da Softwareupdates obsolet sind.

Alex Wiefel

Alex Wiefel

Mein Name ist Alex Wiefel und ich bin begeisterter SAP Consultant bei mindsquare. Wie meine Kollegen habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.

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