Outputmanagement

Rund um den Begriff Outputmanagement existiert am Markt viel Verwirrung und ein unterschiedliches Verständnis. Daher kriegen wir immer wieder die Frage gestellt: „Was verstehen Sie unter Outputmanagement?“

Ihr Ansprechpartner
Jeremia Girke
Leiter MINDFORMS

Unter dem Begriff Outputmanagement verstehen wir alle Anforderungen und Problemstellungen rund um die unternehmensweite Verteilung von Dokumenten und Informationen. Mithilfe von Outputmanagement wird sichergestellt, dass alle benötigten Dokumente an den passenden Ansprechpartner versendet werden. Neben Lösungen im SAP-Standard, die in vielen Fällen ausreichen können, gibt es verschiedene, weitere Lösungen am Markt.

Outputmanagement

Vor dem Zeitalter von Cloud Services, haben primär Kunden mit vielen SAP Usern, Standorten und Druckern vom Outputmanagement profitiert. Aufgrund der Skalierbarkeit mit Cloud-Diensten können nun aber auch kleinere Unternehmen von den Vorteilen eines Output-Management-Systems (OMS) profitieren. Solche Vorteile können beispielsweise sein, dass man in der Produktion oder der Logistik durch schnelles Spooling und klar definierte Fail-over-Strategien die Performance im Etiketten-Druck hoch performant gestalten kann.

Vor allem ist die verbrauchsabhängige Skalierung durch die Nutzung von nativen Cloud-Instanzen für kleinere Unternehmen interessant. In großen Organisationen ist hingegen der entscheidende Vorteil, dass alle Daten und Applikationen ein zentrales System zum Drucken bzw. zur elektronischen Verteilung nutzen. Das vereinfacht die Wartung und Steuerung Ihrer Formular- & Outputmanagement-Landschaft und schafft zudem klare Monitoring- und Analytics-Vorteile.

Wann benötige ich ein OMS?

Es gibt unterschiedliche Fälle, in denen ein externes OMS oder eine Abweichung vom SAP-Standard sinnvoll ist. Folgende Bedingungen können Einfluss auf diese Entscheidung haben:

  • Sie haben spezielle Datenermittlung zu SAP-Geschäftsprozessen.
  • S/4HANA wird in der Cloud betrieben und somit müssen Dokumente aus Public-Cloud versendet oder gedruckt werden.
  • Wenn eine regelbasierte Jobverteilung benötigt wird (externe Rule-Engine).
  • Infrastruktur-Themen wie Fleet-Management und Druckerverwaltung spielen eine Rolle.
  • Sicherheit und Verschlüsselung von Druckjobs oder elektronischer Verteilung sind wichtig.

Grundsätzlich ist es jedoch schwierig, exemplarische Fälle zu definieren, in denen ein Output-Management-System (OMS) erforderlich, bzw. wirtschaftlich effizient ist. In vielen Fällen bringt auch der SAP-Standard mit der Nachrichtensteuerung (NAST) schon eine ganze Menge an Bordmitteln mit, die vor allem mit der Formulartechnologie Adobe Forms zum Tragen kommen.

Nichtsdestotrotz kann ein OMS in bestimmten Situationen entscheidend Engpässe lösen. Da diese Situationen erfahrungsgemäß sehr individuell sind, führen wir in der Regel einen tiefgehenden Workshop mit unseren Kunden durch, um für Sie herauszufinden, ob die Einführung eines neuen OMS oder auch die Abschaffung eines alten sinnvoll bzw. notwendig ist – oder ob und wie Sie ein robustes System im SAP-Standard aufbauen können.

Interesse? Buchen Sie jetzt unseren Strategieworkshop zum Thema Outputmanagement.

Unser Partner – SEAL Systems AG

Wir haben im Rahmen unserer Projekte verschiedene Output-Management-Systeme und -Lösungen kennengelernt. Eine Lösung, die dabei heraussticht, was sowohl Performance als auch Bedienfreundlichkeit angeht, ist das Corporate Outputmanagement der Firma SEAL Systems. Da wir uns selbst von der Lösung überzeugt haben, sind wir 2016 eine strategische Partnerschaft eingegangen und können unsere Kunden seitdem nicht nur Formulare anbieten, sondern sie können auch sicher sein, dass diese Dokumente jederzeit im korrekten Format auf allen Ausgabenkanälen wie gewünscht bereitgestellt werden.

Im Folgenden erklärt Ihnen Seal Systems anschaulich den Aufbau und Nutzen Ihres OMS:

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