Robert Pagels
 - 8. April 2020

Release-News: ZUGFeRD in Version 2.1 erschienen

ZUGFeRD in Version 2.1

ZUGFeRD ist seit einigen Jahren bei vielen unserer Kunden das Format der Wahl, wenn es um E-Rechnung geht. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu der Technologie: Das „Forum elektronischer Rechnung Deutschland“ (FeRD) veröffentlicht die Version 2.1. Das ist ein großer Schritt in Richtung einer europäischen Lösung für E-Rechnung.

ZUGFeRD kooperiert schon länger mit der französischen Organisation „Forum National de la Facture Electronique et des Marchés Publics Electroniques“, die an dem Format Factur-X arbeitet. Mit der neuen Version werden diese beiden Formate integriert und sind nun technisch vollständig identisch. Kleinstaaterei ist bei elektronischen Standards fehl am Platz und schöpft die großen Potentiale nicht ansatzweise aus. Daher ist ZUGFeRD 2.1 ein großer Meilenstein auf dem Weg zum grenzüberschreitenden Standard in Sachen E-Rechnung.

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Analoge Rechnungen auszutauschen ist aufwendig und zeitraubend. ZUGFeRD ermöglicht hingegen einen schnellere und komfortablere Lösung!

Weitere Informationen zu ZUGFeRD 2.1 finden Sie in der offiziellen Mitteilung von FeRD.

Warum überhaupt ZUGFeRD?

Wie Sie vielleicht wissen, wird die E-Rechnung in den kommenden Monaten bei der öffentlichen Verwaltung in Deutschland bindend sein. Die Technologie ZUGFeRD eignet sich für die elektronische Rechnungsstellung gegenüber den Behörden und ist zudem vollständig kompatibel zur EN16931. Mit ZUGFeRD haben Sie außerdem die unschlagbare Möglichkeit, E-Rechnungen auch als menschenlesbares PDF vorliegen zu haben. Diesen Vorzug haben Sie bei anderen Formaten nicht – dort werden lediglich rein maschinentaugliche Dokumente ausgetauscht.

Weitere Vorteile von ZUGFeRD finden Sie hier.

Und wie kann ich meinem Kunden künftig Rechnungen schicken?

Im Zuge des Erscheinens von ZUGFeRD 2.1 haben wir uns für Sie zum aktuellen Stand zum Transport von E-Rechnungen – im Speziellen ZUGFeRD – umgehört. Sie haben prinzipiell einige Möglichkeiten, Ihre E-Rechnungen zu verschicken. Die öffentliche Verwaltung nimmt beispielsweise DE-Mails an, es besteht aber zusätzlich auch die Möglichkeit zum einfachen Dateiupload via Portal.

Die „große“ Lösung für den Transport von E-Rechnungen, die in aller Munde ist, heißt jedoch PEPPOL. Mit PEPPOL wird ein Netzwerk zur Verfügung gestellt, das eine sichere Übermittlung Ihrer Dokumente gewährleistet und sich langsam zum Standard für die Übertragung von E-Rechnungen mausert.  Wir haben gute Neuigkeiten für Sie: Ja, Sie können auch ZUGFeRD-Rechnungen über PEPPOL verschicken.

Möchten Sie auch auf E-Rechnungen umstellen?

Sollten Sie also öffentliche Auftraggeber bedienen und noch nicht auf den elektronischen Rechnungsversand umgestellt haben, wird es jetzt höchste Zeit. Wie wäre es mit einer Lösung, die nahtlos in Ihr bestehendes SAP-System integriert wird und damit ohne Drittsoftware auskommt? So können Sie alle E-Rechnungsformate abdecken, Ihre Anwender können mit wenig Aufwand ihr Tagesgeschäft weiterführen und sensible Kundendaten müssen Ihr System nicht verlassen. Wenn das interessant klingt, dann lesen Sie hier weiter.

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Haben Sie Fragen dazu? Gerne! Kommentieren Sie einfach unter diesem Beitrag, schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen Sie an (0211 9462 8572-35).

Robert Pagels

Robert Pagels

Mein Name ist Robert Pagels und ich bin begeisterter SAP Consultant bei mindsquare. Mein Fokus liegt dabei auf Adobe und HR-Formularen. Gern stehe ich für all Ihre Formularfragen zu Verfügung.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mich!



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